Pressestimmen zur Ausstellung


(Auswahl)

"Nicht verpassen!"
Architektur & Wohnen, Juni / Juli 2012

"Mehr als 100.000 Besucher sahen bislang Schau über Friedrich den Großen".
dapd, 27. Juni 2012

"Dieser Preußenkönig bewegt uns noch immer. (...) Das ist alles jetzt – so facettenreich wie noch nie – in der klugen und in ihrer Fülle überwältigenden Ausstellung "Friederisiko" zu erleben."
Weltkunst, Juni 2012

"Friederisiko – eine grandiose Ausstellung, die man als Brandenburger gesehen haben muss.”
KaWe Kurier, 2. Mai 2012

"Mit der Schau gelingt ein Zeit- und Menschenbild – weil man hier aus der schönen "Not", bereits fertige, wenn auch von der Zeit gezeichnete Räume zu bespielen, die Tugend einer unverkrampften Geschichtspromenade macht, in der das Schloss immer Hauptakteur bleibt."
Salzburger Nachrichten, 2. Mai 2012, Gerald Felber

"Diese Schau ist wie Friedrich: groß (...) widersprüchlich, zupackend, entschieden, ja auch verletzend, und dabei einfach nach den Sternen greifend. (...) Friederisiko ist ein Ereignis – weit über das Friedrich-Jahr hinaus.”
Rhein-Zeitung, 3. Mai 2012

"Großartige Ausstellung"
Bild, 29. April 2012

"Konnte Friedrich lieben? Dieser und anderen Fragen des großen zwiespältigen Königs geht die Ausstellung "Friederisiko" nach."
Berliner Zeitung, 28. April 2012, Nikolaus Bernau

"Friederisiko selbst ist gewissermaßen das, was der preußische König (...) immer sein wollte: ein Gesamtkunstwerk. Am Ende ist man ein rechtes Stück klüger.”
Basler Zeitung, 28. April 2012

"Condé, so hieß der Schimmelwallach, den Friedrich der Große 1777 erwarb. (...) Jetzt ist es eines der sprechendsten Exponate der Ausstellung, mit der die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten den dreihundertsten Geburtstag Friedrichs des Großen feiert. (...) .. ihm blieben nur noch die Pferde und Hunde ... In der Potsdamer Ausstellung kann man diese Einsamkeit spüren wie einen Schleier, der sich über alles legt, was am achtzehnten Jahrhundert groß und glänzend war."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. April 2012, Andreas Kilb

"Es soll nicht verschwiegen werden, dass die Friederisiko-Schau ein inhaltlich riskantes Wimmelbild hätte werden können. Ist sie aber nicht! Die Ausstellung ist vielmehr eine phänomenal intelligente Tour d´Horizon durch Friedrichs Epoche, die nun nach Lust, Laune und Interesse im Quer- und Längsschnitt durchwandert werden kann. Es ist aber auch ein amüsanter Trip."
Märkische Allgemeine 28. April 2012

"Höhepunkt des Jubeljahres und zugleicht das Highlight ist die Ausstellung "Friederisiko", die ab heute im Neuen Palais in Potsdam zu sehen ist. Hinter diesem Titel, ...., verbirgt sich eine beeindruckende Schau."
Basler Zeitung, 28. April 2012, Patrick Marcolli

"Die Ausstellung zum 300. Geburtstag von Friedrich II. von Preußen (...) Friederisiko ist ein Muss. (...) Vielleicht ist gerade das die große Kunst und der noch größere Verdienst von Friederisiko, dass sich von überall her in der Ausstellung neue Verweise und Anknüpfungspunkt ergeben. (..So) entsteht ein Friedrich-Bild das vielleicht am ehesten einem Raum gleicht, der erstmals wieder zugänglich gemacht worden ist, doch der leer bleibt: das Grüne Scherbenzimmer. Ein Novum, einzigartig, brüchig, uneinholbar und äußerst faszinierend."
Night out @ Berlin, 28. April 2012

"Es hat Folgen auf das Friedrichbild, dass man jetzt die auf Jahrzehnte umfangreichste Ausstellung zum großen König Preußens ins Neue Palais verlegt hat, den Triumph-Neubau nach dem Siebenjährigen Krieg. (...) Alles ist Beredsamkeit hier"
Süddeutsche Zeitung, 28. April 2012, Gustav Seibt

"Ein Friedrich für unsere Zeit. Heruntergeholt vom Sockel, aber nicht entzaubert. Mit viel Einfühlungsvermögen analysiert, aber ohne die unbestrittene Aura zu dekonstruieren. Mitunter ironisch präsentiert, aber doch in keinem Moment respektlos (...). So zeigt ihn die repräsentative, überwältigend opulente Jubiläumsausstellung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Friederisiko"
Die Welt, 28. April 2012

"Die schönste Wohnungsbesichtigung des Jahres"
B.Z., 27. April 2012, Susanne Schulze

"Diese Ausstellung muss gesehen haben, wer sich Wissen über Friedrich erobern will."
Hannoversche Allgemeine, 27. April 2012, Frank Kallensee

"Die großartige "Friederisiko"-Schau im Potsdamer Neuen Palais erklärt eine ganze Epoche. Das Kuratoren-Doppel Jürgen Luh und Alfred Hagemann macht das Ausstattungsprogramm des Neuen Palais, das dden Zeitgenossen so viel über Denken und Handeln des Monarchen verriet, für ein heutiges Publikum wieder lesbar und schlägt zugleich Schneisen ins wuchernde Unterholz der Legenden."
Märkische Allgemeine, 28. April 2012, Frank Kallensee

"Nahezu jeder Raum bietet eine Friedrich-Zitat, so dass man am Ende (...) ein ganzes Fritz-Werk gelesen zu haben meint. Das bietet Unterhaltung auf hohem Niveau."
Mitteldeutsche Zeitung, 27. April 2012

"Vergnüglicher und lehrreicher kann man sich dem kleinen Monarchen, den man den Großen nannte, kaum nähern, als durch diese Exposition, die die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und das Land Brandenburg auf die Beine gestellt haben"
Münchner Merkur, 27. April 2012, Sabine Dultz

"Ein Schuh, ein Zitat, und wenn man will, öffnet sich eine ganze Welt. (...)Ein opulentes Fest auf 6.000 qm."
Potsdamer Neueste Nachrichten, 27. April 2012, Dirk Becker

"Friederisiko gelingt gleich ein doppeltes Wunder. Die Ausstellung schafft es, Architektur und Ausstattung des Neuen Palais gewissermaßen zum Sprechen zu bringen. Und sie lässt dem Besucher die Freiheit, sich selber ein Bild zu machen."
Der Tagesspiegel, 27. April 2012, Christian Schröder

"So lustwandelt man durch dieses intelligente Panorama Preußisch-Arkadiens und kann einmal mehr darüber staunen, wie dieser rückständige Kleinstaat binnen ein, zwei Generationen zu seinem, dem preußischen Stil fand. (...) So mag man das einzige Manko dieser so facettenreichen, so aufgeklärten Ausstellung über einen aufgeklärten König darin sehen, dass sie leider nicht von Dauer ist."
Die Zeit, 20. April 2012

"Frederick's great big boast. Newly opened and restored rooms at Potsdam's Neues Palais crown the king of Prussia's anniversary year."
The Art Newspaper, April 2012

"Ein großartiges Gesamterlebnis, das durch eine gelungene Mischung aus der Präsentation (...) neuester historischer Erkenntnisse, einer meisterhaften Inszenierung auf dem Hintergrund eines authentischen Schauplatzes und der Darbietung hochkarätiger (...) Exponate überzeugt"
historischeausstellungen.de

 


zurück