Wissenschaftliche Konferenz am 28./29. September im Potsdam-Museum untersucht die "Image-Politik" Friedrichs des Großen


Das letzte Friedrich-Symposium im Juni 2012 stieß bei Wissenschaftlern wie interessierter Öffentlichkeit auf großes Interesse: Im voll besetzten Zuschauerraum des Schlosstheaters im Neuen Palais präsentierten Friedrich-ForscherInnen aus Deutschland, Österreich und Frankreich die neuesten Erkenntnisse zum Thema "Friederizianische Raumkunst".

Nun freuen wir uns auf eine weitere hochinteressante Tagung:
Repräsentation und Selbstinszenierung Friedrichs des Großen ist das Thema der Konferenz, die diesmal in Kooperation mit dem ›› Interdisziplinären Zentrum zur Erforschung der europäischen Aufklärung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 28. und 29. September 2012 im Potsdam-Musum stattfindet.

Wissenschaftler der Universitäten Cambridge, Hull (UK), Halle-Wittenberg, Paderborn, Potsdam, Würzburg u. a. beschäftigen sich zwei Tage lang mit der "Image-Politik" Friedrichs II.
Neuere Forschungen haben das geradezu mythische Geschichtsbild von Friedrich dem Großen, das sich v. a. im 19. Jahrhundert herausbildete und zum Teil bis heute besteht, analysiert und teilweise revidiert. Auch gehen sie der Frage nach, welchen Anteil Friedrich selbst an der Entstehung dieses Bildes hatte.

Die Tagung ist öffentlich, alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Das detaillierte Tagungsprogramm und Informationen zur Anmeldung

 

Die Ergebnisse der Konferenz werden auf der internationalen Publikationsplattform ›› www.perspectivia.net veröffentlicht.

Informationen zur Konferenzreihe und die Ergebnisse der früheren Konferenzen

 


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