Publikationen

Potsdam, Schloss Sanssouci, Bibliothek (c) SPSG

› Friederisiko – Friedrich der Große. Die Ausstellung
› Friederisiko – Friedrich der Große. Die Essays
› Der Modeaffe – Eine szenische Promenade durch das Neue Palais
› Ein Quart Geschichte – Die Rettung der preußischen Schlösser ...
› Der Große – Friedrich II. von Preußen
› »...gantz unvergleichlich... « – Ernst Samuel Jacob Borchwards Reise ...



In Zusammenarbeit mit dem ›› Hirmer Verlag entstanden ein Begleitband zur Ausstellung FRIEDERISIKO sowie ein Wissenschaftsband.

Friederisiko – Friedrich der Große. Die Ausstellung

Publikation: Friederisiko - Friedrich der Große. Die AusstellungFriedrich wollte auffallen in der Geschichte – und er tat es! Erstmals mit 18 Jahren durch seinen Fluchtversuch 1730. Er wollte von seinen Zeitgenossen und der Nachwelt als Großer anerkannt werden: als Feldherr, Dichter, Philosoph und Kunstfreund. Dies war schon den Zeitgenossen aufgefallen, doch rätselten sie, wer denn der Mensch Friedrich sei, fragten nach seinem Charakter, seiner Moral. Denn daraus machte Friedrich ein Geheimnis. Er ließ die Menschen im Unklaren über sich, präsentierte sich jedem anders – stets schwer durchschaubar, aber immer ingeniös inszeniert und auf seinen Ruhm bedacht. Architektonischer Ausdruck seines Strebens ist das Neue Palais. Das Schloss ist von ihm bis ins Detail durchdacht: Es sollte ein Triumphdenkmal seiner "Größe" sein.

Die Ausstellung mit ihren Originalzeugnissen und das Begleitbuch erlauben den Blick hinter die Maske des Königs. Sie offenbaren in zwölf Themenkomplexen Friedrichs Persönlichkeit und Charakter, seine Ideen, sein Denken und Handeln.

Preis während der Ausstellungszeit in unseren ›› Museumsshops:
29,90 Euro
im Versand: 39,90 Euro



Friederisiko – Friedrich der Große. Die Essays

Publikation: Friederisiko - Friedrich der Große. Die EssaysÜber Friedrich den Großen lässt sich auch nach 300 Jahren noch Neues herausfinden. Ein Querschnitt der Forschungsergebnisse, Früchte der seit 2007 von der Stiftung veranstalteten Tagungen zu Preußens großem König, sind in diesem Essayband zur Ausstellung Friederisiko versammelt.

Auch nach 300 Jahren kann und muss man über Friedrich den Großen noch Neues sagen. Das haben die seit 2007 von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Stiftung Preußische Seehandlung gemeinsam veranstalteten Konferenzen zu Preußens berühmtesten König erwiesen. Ein Querschnitt ihrer Forschungsergebnisse, die auf ›› perspectivia.net publiziert werden, ist im Essayband zur Ausstellung Friederisiko versammelt. Die 22 Aufsätze offenbaren Unerwartetes und stellen manchmal fest Verinnerlichtes, oft Liebgewonnenes in Frage. So etwa waren dem König Zeremoniell und Protokoll, der Hof, wichtiger als immer gedacht und behauptet wurde. Auch war er weniger sparsam als angenommen, hat viel Geld für Luxusprodukte, Kleidung und Kunstwerke, kurz: zur Demonstration seines Ruhmes ausgegeben. Nach der Lektüre wird deutlich: Friedrich wollte unter allen Umständen ein Großer werden. Dazu hat ihn keine anonyme Macht der Geschichte erhoben, sondern er selbst hat sich dazu gemacht.

Preis während der Ausstellungszeit in unseren ›› Museumsshops:
34,50 Euro
im Versand: 45,00 Euro

Beide Bände zusammen: 55,00 Euro
im Versand: 65,00 Euro

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Der Modeaffe
Eine szenische Promenade durch das Neue Palais

Publikation: Der ModeaffeAus Anlass des 300. Geburtstages Friedrichs des Großen führt eine »szenische Promenade« im Neuen Palais in Potsdam durch das von ihm 1742 verfasste Theaterstück »Le Singe de la Mode«. Die Sonderpublikation führt in die Hintergründe des Stückes ein und hält die Inszenierung in zahlreichen Bildern fest.

In dem Einakter »Le Singe de la Mode« geht es um einen modesüchtigen Marquis und die Mühen seines Onkels, ihn auf den rechten Weg zurückzubringen. Im Laufe des Stücks beschäftigt sich die Hauptperson - der »Modeaffe« - auf der Suche nach den ultimativen Modeerscheinungen mit Fragen etwa der Architektur, des Mätressenwesens, der Kleidung und der Philosophie. Jede Szene lässt so interessante Rückschlüsse auf die Gedankenwelt Friedrichs des Großen und das Leben in einem Schloss wie dem Neuen Palais zu. Die Sonderpublikation folgt der Inszenierung Szene für Szene mit Text und Bild. Sie enthält zudem den Originaltext des Stücks sowie eine deutsche Übersetzung. Die Figurinen und Accessoires schuf die belgische Künstlerin Isabelle de Borchgrave aus einem einzigen Material: bemaltem Papier. Geradezu virtuos täuschen ihre Schöpfungen reiche Spitzen, knisternde Seide und schweren Samt vor. Die brillanten Aufnahmen von Andreas von Einsiedel halten die Szenen in stimmungsvollen Bildern fest und zeigen zahlreiche Details.

Text: Deutsch, Englisch
128 Seiten, 73 Tafeln und 32 Abbildungen in Farbe, gebunden
24,90 Euro

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Ein Quart Geschichte

Publikation: Ein Quart GeschichteDie SPSG stellt in dieser Publikation jetzt auch erstmals die Schloss- und Gartenanlagen vor, die im Rahmen des Masterplans bis 2017 saniert werden können, darunter das Neue Palais.
Die Publikation ist im historischen Quart verfasst – ein besonderes Papierformat, das Friedrich der Große gerne benutzte – und zeigt als eindringliche Momentaufnahme Bedeutung, Verfall und Rettung des Neuen Palais und anderer Schlösser

74 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, Umschlagposter, Postkarten-Leporello
24,90 Euro

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Der Große – Friedrich II. von Preußen
Jürgen Luh

Jürgen Luh: Der Große. Friedrich II. von PreußenDer Friedrich-Kenner und wissenschaftlicher Leiter der Friederisiko- Ausstellung Jürgen Luh zeichnet zum 300. Geburtstag ein neues Bild des Preußenkönigs. Manch lieb gewordene Vorstellung wirft er dabei über Bord, doch entschädigt er uns mit einem einfühlsamen Porträt des Menschen Friedrich. So begegnet uns in diesem Buch kein Held, sondern ein faszinierender Herrscher des 18. Jahrhunderts, dessen Leben und Wollen der Autor ebenso kenntnisreich wie amüsant vor uns ausbreitet.

Siedler Verlag, 287 Seiten, gebunden
19,99 Euro

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»...gantz unvergleichlich... «
Ernst Samuel Jacob Borchwards Reise ins Potsdam Friedrichs des Großen 1749

Herausgegeben von der Generaldirektion der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

...gantz unvergleichlich..., Ernst Samuel Jacob Borchwards Reise ins Potsdam Friedrichs des Großen 1749, CoverIm Jahre 1749 bereiste Ernst Samuel Jacob Borchward, Resident des Markgrafen zu Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth am preußischen Hof, die Residenzstadt Potsdam. In seinem bisher unveröffentlichten Reisebericht beschreibt er lebhaft und eindrücklich die damals erst kürzlich von Friedrich dem Großen gebauten bzw. umgestalteten Schlösser. Borchward besichtigt das Potsdamer Stadtschloss mit dem Lustgarten, vor allem aber den Garten und das gerade fertiggestellte Weinbergschloss Sanssouci. Hier erhielt er Zutritt zur königlichen Wohnung, von deren Ausstattung mit kostbarsten Kunstwerken er zu berichten weiß. Damit handelt es sich bei dieser Quelle um die früheste umfassende Beschreibung des 1744 begonnenen Sommerschlosses Friedrichs des Großen. Ergänzt wird die Transkription von Borchwards »Reisebeschreibung« durch einen ausführlichen Kommentar der Kunst-, Garten- und Architekturhistoriker der Schlösserstiftung.

Verlag Ludwig, ca. 112 Seiten und 50 Farbabbildungen, Festeinband mit Schutzumschlag 19,80 Euro

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