Ausstellung im Deutschen Historischen Museum zur Rezeptionsgeschichte


In den mehr als 200 Jahren seit seinem Tod wurde Friedrich der Große auf vielfältige Art erinnert und instrumentalisiert: Er galt als der erste Diener des Staates und Philosoph auf dem Thron, wurde als Feldherr und Nationalidol verherrlicht und später als Kriegstreiber und Menschenverächter an den Pranger gestellt. Wie die Nachwelt den Monarchen sah, zeigt bis zum 29. Juli im Deutschen Historischen Museum in Berlin die Ausstellung "Friedrich der Große – verehrt, verklärt, verdammt...". Sie wirft erstmal einen ausführlichen Blick auf die wechselvolle Rezeption des Preußenkönigs in Kunst, Politik und Gesellschaft.

›› www.dhm.de
 


zurück